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Andere Einstellungen |
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In diesem Dialog können Einstellungen vorgenommen werden, die normalerweise selten geändert werden müssen. Nichtsdestoweniger können Fehlkonfigurationen bei diesem Menüpunkt dazu führen, dass der
Dialog ‘Andere Parameter’:
Digitale Telefonie wird in Europa und in Nordamerika unterschiedlich kodiert. Daher erlaubt der
Anmerkung: Eine falsche Konfiguration der G.711-Einstellung verursacht starke Audioverzerrungen bei digitaler Telefonie.
Durch Übermodulation können bei G7.11 Verbindungen (d.h. bei normalen Telefonverbindungen) Verzerrungen wegen zu hoher Pegel auftreten. Daher kann die G.711 Dämpfung auf folgende Werte eingestellt werden:
Hier wird das G.722 Interval in Sekunden gesetzt. Grundsätzlich gibt es zwei Arten, einen G.722 Datenstrom zu synchronisieren. Synchronisation bedeutet hier, den Anfang jedes G.722 Oktetts zu finden. Die zwei Arten der G.722 Synchronisation sind:
Der G.722 SRT besitzt leider keine solche Inbandsignalisierung und kann deswegen von der Flashcast-Technologie nicht ausgewertet werden. Damit der Dieser Wert sollte nicht zu gering gesetzt werden, um nicht die Synchronisation mit anderen Codecs zu gefährden, aber auch nicht zu hoch, um nicht zu lange auf Synchronisation mit G.722 SRT Codecs warten zu müssen. Ein guter Kompromiss sind 30 Sekunden. Dies ist auch der Wert des Auslieferungszustandes. Anmerkung:
Hier wird der Wert des Auflegen-Intervals in Sekunden gesetzt. Dieses Interval gibt an, wie lange eine Verbindung ohne Synchronisation bleiben darf, bevor sie beendet wird. Dieser Wert sollte auf jeden Fall höher als das G.722 SRT Interval gesetzt werden. Der Wert im Auslieferungszustand beträgt 45 Sekunden. Anmerkung:
Hier wird der Wert des ISDN Telegrammstart Timers in Millisekunden gesetzt. Die genaue Bedeutung hängt von der Versionsnummer der System Software ab. System Software Version < 2.1.0.2: Es wird bestimmt, wieviele Millisekunden nach dem ISDN-Verbindungsaufbau des 1. B-Kanals der angerufene Wenn bei ISDN-Verbindungen mit mehreren B-Kanälen Synchronisationsprobleme auftreten, kann versucht werden, diesen Wert zu erhöhen. In der Regel sollte aber der Wert im Auslieferungszustand (=3.000 ms) ausreichen. System Software Version >= 2.1.0.2: Nachdem der 1. B-Kanal aufgebaut worden ist, startet der angerufene Anmerkung:
Hier wird festgelegt, ob die ISDN Schicht 1 immer aktiv bleiben soll (‚on’) oder nicht (‚off’). In den Niederlanden sollte dieser Wert auf ‚on’ stehen.
Hier kann der Einwahlschutz aktiviert werden für:
Ist der Einwahlschutz aktiviert, können sich nur ISDN Nummern bzw. IP-Adressen bzw. ISDN-Nummern und IP-Adressen in das
Hier wird bestimmt, wie externe Verbindungsanfragen behandelt werden.
Der
Hier wird bestimmt, ab welchem B-Kanal das zweite Subcodec (Untermodul) beginnen soll d.h. welche B-Kanäle sind dem ersten Codec zugewiesen und welche dem zweiten. Beispiel: ‚Dual Modus bei B-Kanal = 2’ bedeutet, dass der 1. B-Kanal dem 1.Codec und alle anderen B-Kanäle dem 2.Codec zugewiesen sind. Ist der ‚Dual Modus bei B-Kanal = 0’, dann ist der Dual Modus deaktiviert. Anmerkung: Der Dual Modus kann nur gesetzt werden, wenn die Datenschnittstelle bei beiden Untermodulen (Subcodecs) auf ISDN steht. Ist dies nicht der Fall, lässt sich abhängig von der System Software Version entweder der Dual Modus nicht setzen oder er funktioniert nicht einwandfrei.
Da jeder Das gewählte Untermodul wird bei aktivierten Dual-, Gateway- oder Backup-Modus bzw. bei einem CENTAURI 400x im Hauptfenster angezeigt. Das Untermodul kann auch im Hauptfenster mit Hilfe einer Tastenkombination gesetzt werden. Mehr Informationen zum Thema Tastenkombinationen finden sich im Hilfekapitel Bedienelemente der
Hier wird der Mehrpunkt-Rückgabekanal gesetzt. Mehrpunkt-Übertragung (englisch Point to Multi Point = PMP) bedeutet, dass ein Mehrpunktübertragung funktioniert mit folgenden Gegenstellencodecs.:
Falls der Mehrpunkt-Rückgabekanal nicht auf 0 gesetzt ist, wird er im Hauptfenster angezeigt. Die Anzahl der möglichen Rückgabekanäle wird wie folgt berechnet:: Anzahl der Rückgabekanäle = (Anzahl der B-Kanäle*64kbit/s) /Enkoder Bitrate Anmerkung: Wenn der zu steuernde Mayah Codec die System Software Version 2.0.0.57 oder höher besitzt, können auch negative Werte für den Rückgabekanal ausgewählt werden. Ein negativer Rückgabekanal bedeutet, dass kein Audio beim zentralen Mayah Codec mehr dekodiert wird.
Hier kann der UDP Broadcast Modus mit ‚on’ aktiviert werden. UDP Broadcast Modus bedeutet, dass alle UDP Audio-Datagramme an die UDP Broadcast Adresse 255.255.255.255 geschickt werden und der UDP Broadcast-Empfang aktiviert ist.
Hier kann die Backup Funktionalität des
Anmerkung: Eine allgemeine Beschreibung der Backupfunktionalität des
Hier kann die Gateway Funktionalität des
Anmerkung: Ein Telefonbucheintrag kann im rechten Eingabefeld folgendermassen ausgewählt werden:
Anmerkung 2: Eine allgemeine Beschreibung der Gatewayfunktionalität des
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